MARIO ARNDTS BÜCHER

Der Autor Mai 2016
Der Autor Mai 2016

 

Mario Arndts Entdeckung der Strukturierung

der zeitlichen Anordnung der Namen der christlichen, europäischen Herrscher

des Mittelalters

nach der geometrischen Methode

stellt einen entscheidenden Durchbruch in der Geschichtsanalytik dar

und ist möglicherweise die Kopernikanische Wende

in der Erforschung des europäischen Mittelalters.

 

(Klick auf's Bild für Leseproben mit zahlreichen Bildern,

in denen die geschichtsanalytischen Thesen des Autors erläutert werden.

Der Autor ist dabei, Videos zu den jeweiligen Themen zu erstellen.

Mal wieder vorbeischauen lohnt sich also!)

 

Die

wohlstrukturierte Geschichte

Eine Analyse der Geschichte Alteuropas


Mario Arndt präsentiert dem Leser eine originelle Einführung in die Geschichte Alteuropas und dessen Weltsicht, und gleichzeitig eine tiefgründige Analyse dieser Geschichte aus der Sicht eines Informatikers. Es ist ein Buch wie kein anderes!

Die Geometrie diente seit der Antike in den Wissenschaften als Methode, alles in ein System mit idealen und symmetrischen Formen zu gießen. Die Analyse der Geschichte des Mittelalters zeigt, dass die geometrische Methode auch hier Anwendung fand. Die von Mario Arndt entdeckten und analysierten Regelmäßigkeiten und Strukturen in der Abfolge der mittelalterlichen Herrscher und Päpste belegen eine Fälschung der Geschichte von riesigem Ausmaß. Die Konstruktion der Geschichte reicht bis in das antike Römische Reich zurück. Dieses Buch ist so intelligent und gleichzeitig unterhaltsam, dass man es unbedingt gelesen haben muss.

Aus einer Kundenrezension bei Amazon.de:

"Nach dem "Wohlstrukturierten Mittelalter" nun eine etwas umfassendere Einführung in die Regelmäßigkeiten diverser partikulärer Geschichtbilder.
Man findet sie überall, wo sich Menschen im Rahmen des Glaubens Zukunft und Vergangenheit ausgemalt haben."

Astronomie

und Chronologiekritik


Im Mittelpunkt steht die alternative Datierung der überlieferten Sonnen- und Mondfinsternisse ohne die willkürliche, spekulative Annahme physikalischer Anomalien in der entfernten Vergangenheit, die Voraussetzung der Datierung der offiziellen Geschichte ist. Das Ergebnis ist die Tatsache, daß sich alle Berichte über Sonnen- und Mondfinsternisse aus verschiedenen Kulturkreisen, deren Geschichten derzeit nacheinander angeordnet sind, ein und demselben Zeitraum zuordnen lassen. Damit werden die Versuche mehrerer Autoren widerlegt, astronomisch die Richtigkeit der Chronologie der offiziellen Geschichte nachzuweisen.

Wer war

Karl der Große wirklich?


Seit Heribert Illigs "Hat Karl der Große je gelebt?" wird die Existenz des ersten im Jahre 800 vom Papst gekrönten Kaisers kontrovers diskutiert. Der Autor Mario Arndt stellt seine These vor, die von einer Verdopplung der Könige Karl I. von Anjou und Karl I. von Valois (beide 13. Jahrhundert) in den Herrschern Karl Martell und Karl der Große (beide 8. Jahrhundert) ausgeht. Das Reich Karls des Großen ist ein Abbild des biblischen Israels mit Karl dem Großen als neuem David.

Das wohlstrukturierte Mittelalter


Die Geschichtswissenschaft geht davon aus, dass Geschichte nicht gesetzmäßig abläuft. Wenn im heutigen Wissen über die Vergangenheit dennoch Gesetz-mäßigkeiten zu erkennen sind, dann ist dies ein deutliches Indiz dafür, dass die gelehrte Geschichte in weit größerem Maße eine Konstruktion darstellt als derzeit bekannt. Die vom Autor entdeckten und analy-sierten Regelmäßigkeiten und Strukturen in der Abfolge der Namen der mittelalterlichen Herrscher lassen sich von jedem nachvollziehen, und deren Existenz kann man teilweise recht einfach beweisen. Des Weiteren lässt sich die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens in einem normalerweise nicht gesetz-mäßigen Ablauf der Geschichte berechnen. Dies wird mit Quellen, empirischen Überprüfungen und Berechnungen belegt. In der Summe sind die Indizien erdrückend und kommen einem Beweis gleich.

 

Aus der Rezension eines bekannten promovierten Historikers (Christoph Pfister):

"Besprechung eines wichtigen Werkes der Geschichts- und Chronologiekritik"

 

Aus einer Kundenrezension bei Amazon.de:

"Der interessierte Leser ist eingeladen, die Welt der traditionellen europäischen Geschichtsschreibung aus einer

anderen Perspektive völlig neu zu entdecken und wird gleichzeitig darin gefordert, das durch die Lektüre erworbene Wissen auf seine eigene Lebenswelt anzuwenden ohne jedoch Antworten auf offene Fragen oder sich eröffnende Fragestellungen in allen Einzelheiten vorgekaut zu bekommen.
Dies ist eine gelungene Strategie, seine Mitmenschen zur selbstständigen Hinterfragung der eigenen Weltanschauung
zu bewegen."

 



 

 

 

 

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