Verbrechensbekämpfung

Wer als Buchautor (oder auch Blogger) über kontroverse Themen schreibt wie ich, der ist heftigem Gegenwind ausgesetzt.

Das ist normal, und wer das nicht will, sollte die Diskussion kontroverser Themen vermeiden.

 

Was aber gar nicht geht, sind Diffamierungen und Verleumdungen, die mit der Sache überhaupt nichts zu tun haben, sondern nur gegen die Person gerichtet sind.

 

Seit Juni 2015 (seit der Ankündigung meines Buches "Die wohlstrukturierte Geschichte") führt eine kriminelle Vereinigung aus Frankfurt, Hannover, Rostock und Mannheim eine Rufmordkampagne gegen den Autor. Dazu gehören einige Männer, die in Frankfurt in derselben Straße wie er eine Wohnung gemietet haben. Die Mitglieder dieser kriminellen Vereinigung verbreiten Lügen über ihn, stellen ihm nach und mischen sich in sein Privatleben ein (Gang Stalking), auch im Ausland. Ihre Methoden ähneln denen der DDR-Stasi.

 

 

Sie gehen dabei nach der Maxime des kommunistischen Diktators Lenin vor:

"Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden.Dann wird sie geglaubt."

Wie so etwas endet, ist ja bekannt.

 

Es laufen mehrere Ermittlungsverfahren gegen diese Verbrecherbande.

Zeugenaussagen und sachdienliche Hinweise richten Sie bitte an die

 

Amtsanwaltschaft Frankfurt, 60256 Frankfurt, unter dem Aktenzeichen 860 UJs 154122/15,

 

sowie für Hannover an die

 

Staatsanwaltschaft Hannover, Postfach 109, 30001 Hannover, unter dem Aktenzeichen 7991 UJs 25353/15.

 

Zur Förderung der Verbrechensbekämpfung in Frankfurt

wird vom Autor eine Belohnung von 2000 Euro ausgeschrieben

für Zeugenaussagen und sachdienliche Hinweise, die zur strafrechtlichen Verurteilung des Gangsterbosses führen.

 

 

 

Z.B.:

Mehrere deutsche Mitglieder dieser kriminellen Vereinigung gefährdeten die Flugsicherheit mit ihren dämlichen Mobiltelefon-Spielchen

im Jahre 2017 auf einem Inlandsflug auf den Philippinen.

 

Verstörte philippinische Stewardessen:

                           "What do they want???"


Daraufhin wurde das Flugzeug, das gerade abfliegen sollte, geräumt und alle Passagiere mussten noch einmal durch die Sicherheitskontrolle.

(Details gerne auf Anfrage)

 

 

Mittlerweile finden einige meiner Kritiker meine Bücher so gut, dass sie sich wünschen, sie hätten sie selbst geschrieben.

Sollte jemand Plagiate meiner Bücher sichten, die etwa so aussehen

 

so bitte ich um eine kurze Mitteilung. Die Plagiatoren werden dann in Kürze Post von meinem Anwalt in einem weißen Umschlag bekommen (Abmahnung mit strafbewehrter Unterlassungserklärung + Schadensersatzforderung + Rechtsanwaltskosten).  Selbstverständlich gibt es auch eine entsprechende Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen Urheberrechtsverletzung (Handelt der Täter gewerbsmäßig, also verdient damit Geld, so droht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren, sonst bis zu drei Jahre). Bei weiterem Verstoß gegen das Urheberrecht folgt dann wie üblich ein gelber Umschlag vom zuständigen Landgericht. Das Ganze hat natürlich auch noch ein strafrechtliches Nachspiel.

Neid muss man sich erarbeiten – Mitleid bekommt man geschenkt.

 

 

 

Dahinter steckt natürlich die Historikermafia, die schon seit Jahren einen Krieg gegen Geschichtsanalytiker und Chronologiekritiker führt,

und die hier einen unbequemen Geschichtsanalytiker mundtot machen will (siehe auch diesen kurzen Bericht zu Herzog Arnulf "dem Bösen").

Hier liegt ein massiver Angriff auf die Meinungsfreiheit und damit auf das Grundgesetz der BRD vor (Art. 5 GG).

 

 

Dies ist eigentlich kein Wunder, da meine Erkenntnisse (und die anderer Geschichtsanalytiker) beweisen:

 

Karl der Große, Otto der Große und Friedrich Barbarossa

- alles nur Märchen wie Rotkäppchen und König Drosselbart!

 

Die fränkischen und römisch-deutschen Könige von Karl dem Großen bis Karl V.

(aus "Die wohlstrukturierte Geschichte", S. 70)